Legasthenie (LRS)
Kinder mit Legasthenie oder einem Risiko dafür verwechseln oft ähnlich aussehende Buchstaben (b, d, p, q, m, n, u) und vertauschen ihre Reihenfolge. Das ist keine Faulheit — das Gehirn braucht einfach mehr Übung, um Richtung und Form zu festigen.
Die Blätter trainieren visuelle Wahrnehmung und Buchstabenunterscheidung mit spielerischen Aufgaben: suchen, vergleichen, einen Weg finden. Am besten mit lautem Benennen und großen Schreibbewegungen (in der Luft, an der Tafel, im Sand) kombinieren.
Arten von Arbeitsblättern

Buchstaben unterscheidenÄhnliche Buchstaben finden (z. B. b–d, p–q, m–n). Trainiert visuelle Wahrnehmung und Buchstabenunterscheidung, hilfreich bei Legasthenie. A4.12 Blätter

Gleiche BuchstabenfolgenBuchstabenfolgen vergleichen und die gleiche finden. Übt visuelle Analyse und Aufmerksamkeit für die Reihenfolge. A4.12 Blätter

Buchstaben-LabyrinthEin Labyrinth, in dem man nur über einen Buchstaben gehen darf. Verbindet Buchstabenunterscheidung mit Wegplanung. Mit Lösung. A4.12 Blätter

BuchstabensalatAus den Buchstaben das Wort zum Bild bilden. Übt Lautsynthese und Rechtschreibung. Mit Lösung. A4.12 Blätter
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Häufig gestellte Fragen
Helfen die Blätter bei Legasthenie?
Sie sind zusätzliches Übungsmaterial für visuelle Wahrnehmung und Buchstabenunterscheidung. Am meisten bringt regelmäßige Förderung, die mit Lehrkräften oder einer LRS-Therapie abgestimmt ist.
Warum verwechselt mein Kind b und d?
Die Buchstaben unterscheiden sich nur in der Richtung. Bis etwa 7–8 Jahre ist das häufig; bleibt es länger oder kommen andere Lese- und Schreibschwierigkeiten dazu, ist eine Abklärung sinnvoll.
Wie oft üben?
Kurz und häufig: 5–10 Minuten mehrmals pro Woche wirken besser als lange Einheiten.