Legasthenie (LRS)

Kinder mit Legasthenie oder einem Risiko dafür verwechseln oft ähnlich aussehende Buchstaben (b, d, p, q, m, n, u) und vertauschen ihre Reihenfolge. Das ist keine Faulheit — das Gehirn braucht einfach mehr Übung, um Richtung und Form zu festigen.

Die Blätter trainieren visuelle Wahrnehmung und Buchstabenunterscheidung mit spielerischen Aufgaben: suchen, vergleichen, einen Weg finden. Am besten mit lautem Benennen und großen Schreibbewegungen (in der Luft, an der Tafel, im Sand) kombinieren.

Arten von Arbeitsblättern

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Häufig gestellte Fragen

Helfen die Blätter bei Legasthenie?
Sie sind zusätzliches Übungsmaterial für visuelle Wahrnehmung und Buchstabenunterscheidung. Am meisten bringt regelmäßige Förderung, die mit Lehrkräften oder einer LRS-Therapie abgestimmt ist.
Warum verwechselt mein Kind b und d?
Die Buchstaben unterscheiden sich nur in der Richtung. Bis etwa 7–8 Jahre ist das häufig; bleibt es länger oder kommen andere Lese- und Schreibschwierigkeiten dazu, ist eine Abklärung sinnvoll.
Wie oft üben?
Kurz und häufig: 5–10 Minuten mehrmals pro Woche wirken besser als lange Einheiten.

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