Rechenschwäche

Kinder mit Rechenschwierigkeiten sagen Zahlen oft auswendig auf, ohne zu wissen, wie viel eine Zahl ist. Hilfreich ist konkretes Üben: Bilder zählen, Mengen vergleichen, Punktbilder auf Würfel und Zehnerfeld erkennen und Zahlen am Zahlenstrahl finden.

Es gibt drei Stufen: bis 5, bis 10–20 und bis 100. Lassen Sie das Kind beim Zählen jedes Bild antippen und die Zahlen laut sagen. Viele Blätter haben eine Lösung.

Arten von Arbeitsblättern

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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Rechenschwäche (Dyskalkulie)?
Eine umschriebene Lernschwierigkeit im Rechnen bei sonst unauffälliger Entwicklung. Die Diagnose stellen Kinder- und Jugendpsychiater oder Schulpsychologen, meist nach den ersten Schuljahren.
Darf mein Kind mit den Fingern zählen?
Ja. Finger, Steckwürfel und Plättchen sind natürliche Hilfsmittel. Mit wachsendem Verständnis lässt das Kind sie von selbst weg.
Wie oft üben?
Lieber kurz und täglich (5–10 Minuten) als lang und selten. Zählen in den Alltag einbauen: Treppen, Einkaufen, Tisch decken.

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